Vertriebs-Tools verkaufen die Einheit — estatescale360 führt das Bauträger-Unternehmen: Ankauf, Vergabe, Kostenkontrolle, Liquidität, Verkauf und Buchhaltung in einem System.
Jede Phase arbeitet auf denselben Daten — was der Architekt modelliert, rechnet der Einkauf aus, kontrolliert das Controlling und bucht die Buchhaltung.
Holding, Objektgesellschaften, Generalübernehmer — jede Zahl sauber getrennt, auf Knopfdruck konsolidiert, Intercompany inklusive.
Buchungsstapel raus zum Steuerberater, BWA und SuSa zurück ins Reporting — Zahlen, denen Bank und StB vertrauen.
Bautagebuch und Abnahmeprotokolle nach Freigabe unveränderlich, GoBD-Archiv mit Belegsperre und Volltextsuche.
Die meisten „Bauträger-Software“-Angebote sind in Wahrheit Vertriebswerkzeuge: Sie verwalten Einheiten, Interessenten und Exposés — und enden dort, wo das Unternehmen anfängt. estatescale360 ist als Unternehmens-System gebaut: Ankaufskalkulation, Vergabe, Kostencontrolling, Liquiditätsplanung, Rechnungswesen und Vertrieb arbeiten auf denselben Daten. Was der Einkauf vergibt, sieht das Controlling als Obligo; was die Buchhaltung bucht, erscheint im Soll-Ist des Projekts — ohne Doppelerfassung, ohne Excel-Brücken.
Grundlage ist ein einfaches Prinzip: Belastbar ist, was ein Beleg trägt. Erlöse entstehen mit dem beurkundeten Kaufvertrag und der gestellten Rechnung — nicht mit einem Statusklick. Die Liquiditätsvorschau trennt sauber zwischen „Erlös entstanden“ und „Geld geflossen“, sodass GuV-Sicht und Kontostand nie vermischt werden. Genau diese Trennung macht die Zahlen bank- und steuerberatertauglich.
Für Gesellschaftsstrukturen ist das System von Tag eins ausgelegt: Holding, Objektgesellschaften und Generalübernehmer laufen in einer Installation mit sauber getrennten Buchungskreisen, Intercompany-Verrechnung und konsolidiertem Verbund-Reporting. Jeder Kunde erhält seine eigene Installation auf eigener Domain — Ihre Daten teilen sich die Infrastruktur mit niemandem.
Vertriebsplattformen decken Exposé, Interessenten und Reservierung ab. estatescale360 enthält diese Vermarktungsschicht ebenfalls — führt aber zusätzlich Ankaufskalkulation, GAEB-Vergabe, DIN-276-Controlling, Eingangsrechnungen, MaBV-Ratenabrufe, Liquiditätsplanung und den DATEV-Austausch in einem System. Es ersetzt also nicht ein Tool, sondern den Flickenteppich aus mehreren.
Aus dem BIM-Modell: Die KI-Mengenermittlung liest IFC-Dateien und leitet Flächen und Mengen daraus ab; alternativ funktionieren PDF-Pläne. Jeder automatisch ermittelte Wert bleibt überschreibbar und behält seine Herkunft — Sie sehen jederzeit, ob eine Zahl aus dem Modell stammt oder manuell gesetzt wurde.
Ja, das ist der Normalfall: Holding, Objektgesellschaften und weitere Einheiten laufen in einer Installation mit getrennten Buchungskreisen. Intercompany-Beziehungen werden über den Geschäftspartner erkannt, der Verbund-Cashflow und die konsolidierte Sicht sind auf Knopfdruck da.
In beide Richtungen: Geprüfte Eingangsrechnungen und Ausgangsrechnungen gehen als DATEV-Buchungsstapel samt Belegbildern an die Kanzlei. Zurück kommen BWA und Summen- und Saldenliste, die im Management-Reporting und in der Bilanz-Simulation weiterverarbeitet werden.
Je Einheit wird der Ratenplan nach Makler- und Bauträgerverordnung hinterlegt. Der dokumentierte Baufortschritt begründet den Abruf; die Rate selbst entsteht als echte Ausgangsrechnung mit Fälligkeit, offenem Posten und Bankabgleich — bewusst als geprüfter Schritt und nicht als blinde Automatik.
Jeder Kunde bekommt eine eigene Installation mit eigener Domain und eigener Datenbank. Die KI-Belegverarbeitung läuft ausschließlich auf EU-Infrastruktur, Backups sind verschlüsselt, Zugriffe protokolliert — DSGVO-konform, made in Germany.
Wir richten estatescale360 als eigene Installation ein — mit Ihrer Marke, Ihren Domains und Ihren Daten.