IMMOBILIEN-ERP

Das Immobilien-ERP: ein Kern, vier Branchen

Vertriebstools verwalten Exposés — ein ERP führt das Unternehmen. estatescale360 verbindet beides: ein horizontaler Kern für Zahlen, Belege und Dokumente, darauf austauschbare Vertikalen für Bauträger, Verwalter, Makler und Finanzierer.

DSGVO-konform · Made in Germany · Eigene Installation pro Kunde
Der horizontale Kern

Was jedes Immobilienunternehmen braucht — einmal, richtig

Der Kern ist branchenneutral und trägt jede Vertikale. Er ist kein Anhängsel, sondern das Fundament.

Die Vertikalen

Branchentiefe, die ein generisches ERP nicht kennt

Bauträger

Ankaufskalkulation aus dem BIM-Modell, DIN-276-Controlling, GAEB-Vergabe, MaBV-Raten, Bautagebuch — die tiefste Vertikale im System.

Hausverwaltung

WEG mit Wirtschaftsplan, Hausgeld und BGH-konformer Jahresabrechnung, Mietverwaltung mit Sollstellung und Mahnwesen, Eigentümer- und Mieterportale.

Makler & Finanzierer

Portal-Export, Leads im Kontakt-Hub, digital signierte Reservierungen, Finanzierungs-Workflows mit sicherem Unterlagen-Upload und Partner-Portalen.

Im Detail

Warum die Architektur den Unterschied macht

Der Markt für Immobiliensoftware zerfällt in zwei Lager. Auf der einen Seite Vertriebsplattformen — stark in Exposé und Interessentenverwaltung, aber ohne Buchhaltung, ohne Liquiditätsplanung, ohne DATEV. Auf der anderen Seite generische ERPs, die zwar buchen können, aber weder DIN-276-Kostengruppen noch GAEB-Leistungsverzeichnisse, MaBV-Ratenpläne oder eine WEG-Jahresabrechnung kennen. In der Praxis entsteht daraus ein Flickenteppich aus drei, vier Systemen plus Excel dazwischen.

estatescale360 ist als horizontales ERP mit Branchen-Vertikalen gebaut: Der Kern — Buchhaltung, Faktura, Treasury, Dokumente, Kontakte, Personal — ist branchenneutral und für jede Vertikale derselbe. Die Fachlichkeit sitzt in aktivierbaren Paketen obendrauf. Das trägt auch die kleinste Installation: eine einzige Gesellschaft ohne Bauprojekt, ein Finanzplan, Belege, Bank — läuft. Und es trägt den Konzern: Holding, Objektgesellschaften, Intercompany, konsolidierter Verbund.

Das Fundament dafür ist ein Prinzip: Belastbar ist, was ein Beleg trägt. Erlöse entstehen mit Rechnung oder beurkundetem Kaufvertrag, nicht mit einem Statusklick; die Frage „ist der Erlös entstanden?" und die Frage „ist das Geld geflossen?" werden getrennt geführt. Deshalb stimmen GuV-Sicht und Kontostand — und deshalb vertrauen Bank und Steuerberater den Zahlen.

Weil die Vertikalen auf denselben Daten arbeiten, greifen sie ineinander, statt nebeneinander zu existieren: Die Eingangsrechnung aus der Vergabe belastet das Projektbudget, der Notarvertrag setzt den Verkaufsstatus, die fertiggestellte Einheit wandert per Übernahme-Brücke in die Verwaltung. Ein Datenbestand, ein System, eine Wahrheit.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Immobilien-ERP

Ist estatescale360 ein ERP oder ein Maklertool?

Ein ERP — mit eingebauter Vermarktungsschicht. Maklertools verwalten Exposés und Interessenten und enden dort, wo das Unternehmen anfängt. estatescale360 führt zusätzlich Buchhaltung, DATEV-Austausch, Rechnungswesen, Liquiditätsplanung, Dokumente und Personal — das Vertriebsmodul ist eine von mehreren Schichten, nicht das Produkt.

Kann ich nur die Hausverwaltung nutzen, ohne die Bauträger-Module?

Ja. Die Branchen-Vertikalen sind einzeln aktivierbar: nur Hausverwaltung, nur Bauträger, nur Vermarktung — oder jede Kombination. Alle Vertikalen laufen auf demselben Kern, deshalb entsteht beim späteren Zuschalten kein Systemwechsel und keine Doppelerfassung.

Was gehört zum ERP-Kern von estatescale360?

Buchhaltung mit Kreditoren- und Rechnungseingangs-Workflow, DATEV-Austausch in beide Richtungen, Faktura mit Angeboten, E-Rechnung und Mahnwesen, Treasury mit Bankabgleich und 13-Wochen-Liquiditätsvorschau, Dokumentenmanagement mit GoBD-Archiv, Kontakt-Hub, Kalender- und Fristen-Engine, HR-Basismodul mit Zeiterfassung sowie Management-Reporting mit BWA-Auswertung.

Ersetzt das ERP meinen Steuerberater oder DATEV?

Nein — es arbeitet ihm zu. Geprüfte Belege gehen als DATEV-Buchungsstapel samt Belegbildern an die Kanzlei; BWA und Summen- und Saldenliste kommen zurück und speisen Reporting und Bilanz-Simulation. Die Kanzlei behält ihre Prozesse, Sie sparen die Zettelwirtschaft.

Worin unterscheidet sich estatescale360 von einem klassischen Mittelstands-ERP?

In der Branchentiefe: Ein generisches ERP kennt weder DIN-276-Kostengruppen noch GAEB-Leistungsverzeichnisse, MaBV-Ratenpläne oder eine WEG-Jahresabrechnung. estatescale360 bringt diese Fachlichkeit als fertige Vertikalen mit — und bleibt darunter ein vollwertiges ERP. Dazu kommt: Jeder Kunde erhält eine eigene Installation mit eigener Datenbank statt eines Mandanten in einer geteilten Cloud.

Was bedeutet „Vertikale“ konkret?

Ein Branchenpaket, das per Konfiguration auf dem gemeinsamen Kern aktiviert wird — etwa die Bauträger-Vertikale mit DIN-276-Controlling, GAEB-Vergabe und MaBV-Raten oder die Verwaltungs-Vertikale mit WEG und Miete. Weil alle auf denselben Daten arbeiten, greifen sie ineinander: Eine fertiggestellte Einheit wandert zum Beispiel per Übernahme-Brücke direkt aus dem Bauprojekt in die Verwaltung.

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Ein System statt Flickenteppich

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