Leistungsverzeichnisse rein und raus auf Positionsebene, Bieter ehrlich vergleichen, Nachträge im Griff behalten — die HOAI-Leistungsphasen 6 und 7, digital durchgezogen.
Geld wird auf Positionsebene gerechnet — mit kaufmännischer Rundung, nicht mit Gleitkomma-Überraschungen.
XRechnung und ZUGFeRD werden bis auf die Position gelesen — der Abgleich gegen Auftrag und Nachtrag ist vorbereitet.
Jede Vergabe, jeder Nachtrag, jedes Aufmaß landet in der richtigen DIN-276-Kostengruppe.
Baustellendokumentation und Mängelmanagement im selben System — rechtssicher und unveränderlich.
estatescale360 spricht GAEB nativ: Leistungsverzeichnisse im X-GAEB-Format X81 bis X86 werden auf Positionsebene importiert und exportiert — vom LV über die Angebotsaufforderung bis zum bepreisten Angebot der Bieter. Einheitspreise werden mit vier Nachkommastellen geführt, Gesamtpreise kaufmännisch gerundet und Summen aus den gerundeten Positionen gebildet: Ihre Vergabesumme stimmt centgenau mit dem überein, was später gebucht wird.
Der Preisspiegel ist ehrlich: Fehlende Positionen eines Bieters werden als Lücke ausgewiesen statt stillschweigend mit Null gewertet — der billigste Schein-Bieter gewinnt nicht durch Weglassen. Ein Doppelvergabe-Schutz verhindert, dass dieselbe Leistung versehentlich zweimal beauftragt wird.
Nach der Vergabe geht es nahtlos weiter: Nachträge mit Register und Vier-Augen-Freigabe ab Schwellwert, Aufmaße, die nach Freigabe unveränderlich sind und den Abrechnungsstand je VOB/B-Logik ampelfarben zeigen, und eine Plausibilisierung des LV gegen die Mengen aus dem IFC-Modell.
Die X-GAEB-Phasen X81 bis X86 — Leistungsverzeichnis, Kostenanschlag, Angebotsaufforderung, Angebot, Nebenangebot und Auftrag — jeweils Import und Export auf Positionsebene.
Einheitspreise werden mit vier Nachkommastellen exakt geführt, der Gesamtpreis je Position kaufmännisch auf zwei Stellen gerundet, und Summen entstehen aus den gerundeten Gesamtpreisen. Damit stimmen LV-Summe, Auftragssumme und spätere Buchhaltung überein — keine Ein-Cent-Differenzen.
Bietet ein Unternehmen eine Position nicht an, erscheint im Preisspiegel eine ausgewiesene Lücke statt einer stillen Null. Vergleiche laufen nur über tatsächlich bepreiste Positionen, und die Wertung zeigt, welcher Bieter wie vollständig angeboten hat.
Im Nachtragsregister je Auftrag: jeder Nachtrag mit Status, Begründung und Historie. Ab einem konfigurierbaren Schwellwert greift die Vier-Augen-Freigabe. Genehmigte Nachträge belasten sofort das DIN-276-Budget als Obligo.
Ja. Aufmaßblätter werden positionsbezogen erfasst, sind nach Freigabe unveränderlich und zeigen den Abrechnungsstand gegenüber der Auftragssumme mit einer VOB/B-orientierten Ampel. Die geprüfte Abschlagsrechnung des Nachunternehmers lässt sich direkt dagegen halten.
Wir richten estatescale360 als eigene Installation ein — mit Ihrer Marke, Ihren Domains und Ihren Daten.