MODUL · CONTROLLING

Baukosten im Griff — mit DIN 276 als Rückgrat

Budgets auf fünf Gliederungsstufen, jede Rechnung am richtigen Gewerk, Abweichungen sichtbar, solange man noch steuern kann.

DSGVO-konform · Made in Germany · Eigene Installation pro Kunde
So arbeitet das Controlling

Soll gegen Ist — live, nicht im Nachhinein

Das Controlling sitzt nicht neben dem Projekt, sondern mitten in seinen Belegen.

Im selben System

Angedockt statt isoliert

Ankaufskalkulation

Mengen aus dem IFC-Modell per KI, Szenarien rechnen — der Kostenrahmen entsteht vor dem Kauf, nicht danach.

Vergabe & Nachträge

Budgetbezug bei jeder Vergabe, Doppelvergabe-Schutz, Nachträge mit Vier-Augen ab Schwellwert.

DATEV & Reporting

Buchungsstapel zum Steuerberater, BWA zurück — Projekt-Controlling und Unternehmens-Zahlen aus einer Quelle.

Im Detail

Baukosten führen statt Baukosten hinterhertragen

estatescale360 führt Projektbudgets auf der DIN 276 — bis zur fünften Gliederungsstufe, wo Sie es brauchen, gröber, wo nicht. Das Soll kommt aus der Ankaufskalkulation oder wird je Kostengruppe budgetiert; das Ist entsteht von selbst, weil jede Eingangsrechnung bei der Freigabe einem Projekt, einer Kostengruppe und einem Gewerk zugeordnet wird. Ein Controlling, das niemand füttern muss, veraltet auch nicht.

Zwischen Soll und Ist steht das Obligo: Vergebene Aufträge und geprüfte Nachträge belasten das Budget, bevor die erste Rechnung eintrifft. Budgetverschiebungen und Nachträge laufen ab einem konfigurierbaren Schwellwert durch die Vier-Augen-Freigabe — jede Änderung hat einen Verantwortlichen und einen Zeitstempel.

Über Projekte hinweg entsteht daraus Ihr eigener Benchmark-Schatz: Kostenkennwerte je Kostengruppe aus abgerechneten Projekten, gegen die jede neue Kalkulation geprüft werden kann. Das Multi-Projekt-Controlling zeigt alle Vorhaben einer Gesellschaft oder des Verbunds in einer Sicht.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu DIN-276-Controlling

Bis zu welcher Tiefe wird die DIN 276 abgebildet?

Bis zur fünften Gliederungsstufe. Sie entscheiden je Projekt, wie tief budgetiert wird — eine grobe Struktur zu Beginn lässt sich später verfeinern, ohne die Historie zu verlieren.

Woher kommen die Ist-Kosten?

Aus dem Rechnungseingang: Die KI-Belegverarbeitung liest jede Eingangsrechnung, schlägt Projekt, Kostengruppe und Gewerk vor, und mit Ihrer Freigabe ist der Betrag im Soll-Ist. Manuelle Nacherfassung entfällt.

Wie werden Nachträge und Budgetänderungen kontrolliert?

Nachträge werden im Register geführt und ab einem einstellbaren Schwellwert per Vier-Augen-Prinzip freigegeben. Das Budget zeigt Soll, Obligo aus Aufträgen und Nachträgen sowie Ist getrennt aus — Kostenüberschreitungen fallen auf, bevor sie teuer werden.

Gibt es Benchmarks für die Plausibilisierung?

Ja, aus Ihren eigenen Projekten: Abgerechnete Kostengruppen werden zu Kennwerten verdichtet, gegen die neue Kalkulationen und laufende Projekte verglichen werden. Ihre Erfahrungswerte bleiben im Haus und werden mit jedem Projekt besser.

Funktioniert das Controlling über mehrere Projekte und Gesellschaften?

Ja. Das Multi-Projekt-Controlling aggregiert Vorhaben über Gesellschaftsgrenzen hinweg, und die Treasury-Sicht legt die 13-Wochen-Liquiditätsvorschau daneben — Kosten und Zahlungsströme im selben System.

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